Rennrudersport in Salzburg aus nächster Nähe: am 25. Mai findet die alljährliche Salzburger Sprintregatta am Ursteinstausee statt. Für Spannung ist heuer vor allem im Männer Einer gesorgt.

Christi Himmelfahrt ist für den Salzburger Rudersport mittlerweile eine Art Traditionstag geworden. Bereits zum 38. Mal wird die alljährliche Salzburger Ruderregatta am Ursteinstausee in Rif ausgetragen. Knapp 400 Ruderinnen und Ruderer werden dieses Jahr in über 170 Booten an den Start gehen. Zu einem besonders spannenden könnte es heuer zwischen Michael Saller und Lukas Reim kommen im Männer Einer kommen. Das Motto dazu ist recht simpel: Routinier vs. Newcomer. Mit Valentina Tollinger bei den Frauen, sowie einigen, talentierten Nachwuchsruderern im Schüler- und Juniorenbereich, hat der Salzburger Ruderklub Möve noch weitere heiße Eisen im Feuer.

Der Männer Einer zählt erfahrungsgemäß zu den aufregendsten Rennen der Ursteinregatta. Dieses Mal könnte es sogar zu einem Showdown zweier Möve-Ruderer kommen. Michael Saller als der Erfahrenere gegen den Senkrechtstarter Lukas Reim. Auch wenn auf beide diese Saison noch größere Aufgaben warten werden, so ist das Kräftemessen auf der 500 Meter Kurzdistanz immer wieder eine willkommene Abwechslung für die Athleten.


Ursteinregatta als Plattform für den Nachwuchs

Die Heimregatta des Salzburger Ruderklubs Möve ist nicht nur ein traditionelles Sportevent für erfahrene Athletinnen und Athleten, sondern vor allem für die junge Riege eine tolle Gelegenheit, wichtige Wettkampferfahrungen zu sammeln. Mit Alexander Botha, Philipp Zunzer, Maria Penk und Emma Rainer, steht eine motivierte Truppe bereit, die schon vor knapp einer Woche bei der Regatta in Regensburg mit Siegen in ihren jeweiligen Altersklassen aufzeigten.

Um Jahr für Jahr wieder mit einer breit aufgestellten Nachwuchsmannschaft an den Start gehen zu können, bedarf es einer gut strukturierten Jugendarbeit. Beim Salzburger Ruderklub Möve ist dafür ein dreiköpfiges Trainer- und Betreuerteam, bestehend aus Stephanie Heindl, Christian Saller und Gottfried Eisinger, am Werk. Ihre Aufgabe besteht darin, den Burschen und Mädchen immer wieder neue Reize zu setzen. Das gilt sowohl für den technischen als auch für den körperlichen Bereich. Ohne „Stars von morgen“, gäbe es sonst irgendwann keine „Stars von heute“ mehr.

 

 

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