Vor dem Start zum ersten Vorlauf am Mittwoch, den 24.8.2016, bei der Junioren-WM in Rotterdam erlebte die Mannschaft um Valentina (mit Johanna Kristof, Carmen Fink und Miriam Krandlmüller) mit der Auslosung eine böse Überraschung. Als Gegner wurden ihnen neben Canada, China (die späteren Weltmeister), Deutschland (die Europameister aus Trakai) und Italien (die dritten der EM in Trakai) zugelost. Da nur die ersten zwei Boote direkt in das Semifinale aufsteigen konnten war das wohl einer der schwierigsten Vorläufe. Mit einem fünften Platz mussten sie dann auch in den Hoffnungslauf.
 
Im Hoffnungslauf kam die Mannschaft mit dem sehr starken Seitenwind überhaupt nicht zurecht und belegte den sechsten Platz der nur zum Einzug in das Semifinale C/D reichte.
 
Im Semifinale drehte der Wind und die Crew konnte endlich zeigen, war in Ihr steckt. Sie übernahm sofort nach dem Start die Führung und siegte mit gut zwei Bootslängen Vorsprung. Damit war zumindest der Start im Finale C gesichert.
 
Wie bereits im Semifinale übernahm Valentinas Boot sofort die Führung und verteidigte diese bis ins Ziel. Mit gut einer Bootslänge Vorsprung siegten sie vor Canada (diese waren im Vorlauf noch 6 Sec. vorne), Japan, Litauen und Russland. Mit diesem Sieg und dem Endrang 13 fand diese WM doch noch ein versönliches Ende.
 
Herzliche Gratulation zum Sieg im C-Finale und zu dem achtbaren Gesamtergebnis.
 

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