Der Juniorinnen Doppelvierer (Valentina Tollinger, Johanna Kristof, Carmen Fink und Miriam Kranzlmüller) musste sich im Vorlauf nur dem Boot aus Deutschland geschlagen geben und schaffte es so sich direkt für das Semifinale zu qualifizieren. Mit einem taktisch klugen 3. Platz konnte sich Valentinas Crew den erhofften Startplatz im A-Finale sichern.
Im A-Finale konnte der Vierer nach einem total verpatzten Start nicht um den Kampf um die vorderen Plätze eingreifen und belegte schlussendlich den sechsten Platz.
 
 Lukas Reim fightete im Vorlauf des Junioren-Einer um den Sieg, den nur der Vorlaufsieger zog direkt ins Semifinale A/B ein. Lediglich um 14 Hundertstel musste er sich Brent de Bleser aus Belgien geschlagen geben. Im Zwischenlauf dann wieder ein beherztes Rennen von Reim, der noch bei der 1.500 Meter Marke auf Semifinalkurs A/B lag, den Einzug verpasste er mit Rang drei im Ziel.
Mit einem souveränen Sieg im C-Finale zeigte er dann sein können und fixierte den 13. Gesamtrang.