Mit der internationalen Ruderregatta in Klagenfurt wartete am Wochenende die nächste wichtige Aufgabe auf die Ruderer vom Wallersee. Nach dem starken Auftakt in Zagreb konnten die Athleten der "Möve" auch in Kärnten aufzeigen.
 
Das zweite Wettkampfwochenende der Saison 2018 ist für den Salzburger Ruderklub "Möve" vor kurzem zu Ende gegangen. Die Bilanz kann sich dabei wieder sehen lassen. Bereits am Samstag starteten die Ruderinnen und Ruderer aus Salzburg mit größtenteils sehr guten Leistungen in den Wettkampf am schönen Wörthersee bei Klagenfurt. Alle Boote schafften am ersten Tag den Einzug ins A-Finale in den jeweiligen Boots- bzw. Altersklassen. Hervorzuheben sind vor allem Lukas Reim im Männer Einer und der U-17 Doppelvierer mit Paul Knoglinger, Andreas Penk, Alexander Botha und Philipp Zunzer. Beide Boote gewannen ihre Vorläufe und Reim, der noch am selben Tag den Finallauf hatte, entschied auch diesen für sich. Penk, Botha und Zunzer starteten zudem noch im U-17 Achter in einer Renngemeinschaft mit zwei Klubs aus Kärnten und erruderten einen 2. Platz im Vorlauf. Für Routinier Michael Saller lief es nach einem aussichtsreichen 2. Platz im Vorlauf des Männer Einers im A-Finale mit Platz fünf nicht mehr ganz nach Wunsch. 
 
Ähnlich erfolgreich wie am Samstag ging es auch am Sonntag weiter. Lukas Reim gewann erneut Vorlauf sowie Finale und bestätigte damit seine starke derzeitige Verfassung.
 

 
Auch die Crew im U-17 Doppelvierer war wieder schnell unterwegs und entschied ebenfalls das Finale für sich. Penk, Botha und Zunzer, die bereits am Vortag in einer Renngemeinschaft mit zwei Kärntner Vereinen einen 2. Platz im Vorlauf des U-17 Achters erruderten, belegten auch im Finale am Sonntag den guten 2. Platz im Achter. Michael Saller verbesserte sich am Sonntag um einen Platz, er wurde im Finallauf Vierter.
 
 
 

Für Valentina Tollinger und Severin Erlmoser ging es an diesem Wochenende in erster Linie um gute Relationszeiten zu anderen Mannschaften aus Österreich. Für beide ist in Bezug auf mögliche Nominierungen für Großereignisse nach wie vor alles möglich. Details werden vom österreichischen Ruderverband derzeit noch nicht verraten.

 

Katrin Dengg startete an beiden Tagen im Juniorinnen-Leichtgewichts Einer. Am Samstag erreichte sie den vierten Platz und am Sonntag startete sie fulminant mit einem zweiten Platz im Vorlauf. Leider musste sie dann im Finale der starken Sonne Tribut zahlen und erreichte mit einem leichten Sonnenstich vollkommen enttäuscht nur den sechsten Platz.

 

Unser Schülerinnen Doppelzweier Penk Maria/Emma Rainer belegten sowohl am Samstag im Vorlauf als auch am Sonntag im Finale den dritten Platz.

 

 

 

Auch unser Schüler Doppelzweier Roidmayer Noah/Farfeleder Jonas qualifizierte sich im samstäglichen Vorlauf mit einem dritten Platz für das Finale am Sonntag und erreichten dort den guten vierten Rang.

 
 

 

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